KONTAKT

fuehrerin

Heike Klein

„Schon immer war DRAUSSEN SEIN mein Thema"
fuehrer

Jürgen Schnepper

„Draußen fühle ich mich zu Hause. Von der Natur können wir viel Gutes lernen.“
leon

Leon Metternich

„Die Wanderwege und märchenhaften Wälder Deutschlands faszinieren mich...“
marco

Marco Mertens

„Die Schönheit der Natur erfüllt mich mit einer tiefen Ruhe."
nadja

Nadja Bergmann

"Trekking ist für mich Bewegung, Anstrengung, Genuss, Natur, Abenteuer und Wahrnehmung in einem.“
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André Haubold

„Wer schneller oben ist, kann länger runterschauen.“
peter

Peter Klaus

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“
anne

Anne Keimes-Schnepper

„Schon in der Kindheit habe ich mich im Wald und auf Weiden heimisch gefühlt."

Kiru

„Unser Allradantrieb."
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Catrin Keimes

„Die Erde ist friedlich, warum wir eigentlich nicht?"

Wir stellen uns vor



Wir kennen uns schon lange und gehen seit vielen Jahren zusammen wandern.

Im normalen Leben haben wir eine Familie und gehen einem geregelten Beruf nach. Irgendwann ist jeder von uns zu der Erkenntnis gekommen, dass zum Glücklichsein mehr gehört, als das reine Funktionieren im Alltag.

Da wir uns schon immer für die Natur interessiert haben, haben wir eine Ausbildung zum Wildniswanderführer, zum Wildnispädagogen oder vergleichbare Weiterbildungen absolviert. So können wir unsere Leidenschaft für die Natur und unser Interesse an einem Leben in der Natur an Dritte weitergeben. Wir laden auch Dich ein, zusammen mit uns neue Erkenntnisse über die Natur zu gewinnen.

Schon immer war DRAUSSEN SEIN mein Thema. Ich bin in Köln aufgewachsen und war bereits als Kind möglichst nur draußen: Indianerin sein, sich zwischen der wehenden Wäsche anschleichen, den Sandkasten bis auf das Grundwasser ausheben und Schlittenfahren auf dem Hügel der Dachlawine. Während meiner Jugend lernte ich das Fahrtenleben im Rahmen der Bündischen Jugend kennen. Unterwegs sein, mit wenig Mitteln zurechtkommen, Feuer machen und in der Kothe übernachten. Egal, ob zu Wasser (mit Kanu, Kajak, Ruderboot oder Segelboot) oder zu Land (zu Fuß oder per Rad). Das freie, unabhängige Bewegen in der Natur ist für mich das Lebenselixier.

Beruflich bin ich in eine andere Richtung gewandert: Groß- und Außenhandelskauffrau und ein berufsbegleitendes Studium mit Fachrichtung Marketing. Es folgten mehrere Jahre durch kleine und große Agenturen in Köln und Hamburg. Doch das Draußensein hat mich in meiner Freizeit stets begleitet.

Eine wunderschöne Zeit begann mit den Geburten meiner beiden Kinder. Das Leben im Bergischen Land sollte nun zum Lebensmittelpunkt werden. Es hat mir sehr viele Freude gemacht, meinen Kindern die Natur nahe zu bringen. Im Jahr 2000 machte ich mich selbständig mit der Beratung kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe, Schwerpunkt: Qualitäts- und Umweltmanagement, Teamentwicklung und Coaching. Eine gute Basis, um sich mit einer neuen Firma selbständig zu machen. BÄRFOOT. Der Gründung dieses Unternehmens ist eine Ausbildung zur zertifizierten Tourenleiterin vorausgegangen.

Ich bin im Jahr 1968 geboren und habe meine Kindheit auf dem Lande verbracht. Das Spielen in Wäldern, auf Wiesen und an Bächen war für mich selbstverständlich. In meiner Jugend engagierte ich mich in der Jugendarbeit , u. a. leitete ich damals Gruppenstunden, nahm an internationalen Projekten teil und habe Ferienfreizeiten organisiert. Ich arbeite immer gerne mit Menschen zusammen und in der Natur fühle ich mich seit jeher zu Hause.

Seit Abschluss meines BWL-Studiums bin ich als Projektkaufmann in der Industrie beschäftigt. Irgendwann habe ich gemerkt, dass über meine Arbeit viele Interessen und Aktivitäten, die ich früher verfolgt habe, zu kurz gekommen sind. Von der Natur war ich schon immer begeistert. Um wieder ein wenig zurück zu meinen Wurzeln zu finden, habe ich mich als Wander- und Naturreiseleiter ausbilden lassen. Derzeit nehme ich an der Ausbildung zum Wildnispädagogen teil. Ich freue mich, wieder gemeinsame Gruppenunternehmungen organisieren und durchführen zu können und wieder mehr Umgang mit netten Menschen zu haben. Gemeinsam werden wir unser Wissen über die Natur immer weiter vertiefen.

In meinen Kindertagen entdeckte ich die Natur an der Seite meines Großvaters. Doch im Lauf des Erwachsenwerdens ging mir dieses Wissen verloren.

Seit 2008 ist mir der Wald wieder Zuhause und Lehrer geworden. Seitdem habe ich eine Ausbildung zum Wildnispädagogen und zum Wander- und Naturreiseleiter absolviert. In vielen weiterführenden Seminaren, sowie in der Natur selbst, erlernte ich mein Wissen in der Tradition indigener Völker und bin stetig motiviert, dieses Wissen zu erweitern und weiterzugeben. Die Wanderwege und märchenhaften Wälder Deutschlands faszinieren mich und viele davon konnte ich bereits zu Fuß erkunden, wie zum Beispiel den Schwarzwald, die Eifel oder das Donautal.

Wann immer meine Zeit es zulässt, findet man mich aber in meinem Heimatrevier wieder, dem berühmten Teutoburger Wald. Zwischen Oerlinghauser Amazonas und Sparrenburg, zwischen Externsteinen und Falkenburg fühle ich mich am Wohlsten und genieße es auch immer wieder, andere Naturfreunde an die Schönheiten meines „Wohnzimmers“ heranzuführen.

Ich würde mich als typisches Dorfkind beschreiben. Unser Spielplatz waren die Felder und Wiesen, die kleinen Waldstücke und Bäche. Es war das Normalste und Schönste der Welt, den gesamten Tag durch die Gegend zu streifen und abends mit glühenden Wangen ins Bett zu fallen.

Später als Erwachsener wurden Wald und Natur für mich Orte des Ausgleichs, wo die Komplexitäten und Schwierigkeiten des Alltags wegfallen und die Dinge simpel sind, wenn auch nicht immer einfach. Die Schönheit der Natur erfüllt mich mit einer tiefen Ruhe, die ich noch lange danach mit in den Alltag nehmen kann. Der Aufenthalt in der Natur über längere Zeiträume erfordert eine Mischung aus Vorbereitung, Improvisation und Fähigkeiten hervor, auf die man sich ganz erfolgreich verlassen kann. Ich genieße diese Erfahrung der Selbstwirksamkeit, wenn man die Ziele erreicht, die man sich selbst oder als Gruppe gestellt hat.

Mit der Ausbildung zum Wander- und Naturreiseleiter konnte ich bestehendes Wissen festigen und um viele neue Fähigkeiten erweitern, insbesondere im Umgang mit Gruppenwanderungen. Ich freue mich immer wieder auf jedes neue Mini-Adventure.

Nadja Bergmann. Aufgewachsen bin ich als richtiges „Wiener Stadtkind“ und konnte mir bis zum Ende meines Studiums gar nicht so recht vorstellen, nicht in der Stadt zu leben. Eigentlich ohne ersichtlichen Grund hat sich das eines Tages total geändert: Plötzlich wollte ich jede freie Sekunde raus „ins Grüne“ und mich beim Wandern gleichzeitig auspowern und mit viel neuer Energie aufladen. Nach anfänglich eher kleinen Wandertouren zog es mich auch immer mehr in die „richtigen“ Berge, zu längeren Touren, einem Mix aus Wandern, Bergsteigen und Klettern, zum Übernachten draußen und zum Entdecken, dass sich jeder Wald, jeder Berg, jeder Fels vom anderen abhebt.

Bald habe ich Wien gegen ein Leben „am Land“ eingetauscht. Ich lebe nun mit meinen Kindern und meinem Freund in der beschaulichen Hügellandschaft des Wienerwalds und versuche möglichst oft in die Berge zu kommen, allen voran den eher einsamen steirischen Bergen.

Auch meine Kinder sind ziemliche „Draußenfans“, zumindest wenn „draußen“ keine langweilige Forststraße ist, sondern spannende Wege, Felsen, Wälder, Bäche und Schluchten.

Meine Freude am Draußensein hab ich in der Zwischenzeit „professionalisiert“: ich bin ausgebildete Wanderführerin, Wander- und Naturreiseleiterin und leite im Rahmen eines der alpinen Vereine Österreichs Familien- und Kindertouren. Meinen Enthusiasmus über das Bewegen draußen und das Sein in der Natur teile ich gerne mit Anderen, wobei es mir besonders Spaß macht, die sanfte Form des Trekkings mit der raueren Bergwelt zu verbinden und zu vermitteln, wie leichtfüßig, vielfältig und schön sich die Natur auch mit schwerem Rucksack genießen lässt.

1986 in Delbrück bei Paderborn geboren und aufgewachsen war „draußen“ schon von Kindesbeinen an Abenteuerspielplatz und Anlaufpunkt. Die Bäche und zahlreichen Baggerseen waren der perfekte Ausgleich für Schule und Langeweile.

Dieser Ausgleichsansatz zog sich dann auch in mein Studium in Bielefeld weiter. Anstatt Wasser boten sich die hügeligen Wälder des Teuto an. Als Erlebnispädagoge, Hochseilgartentrainer und Baumpfleger machte ich diese Wälder auch im größeren Radius zu meinem Arbeitsgebiet. Mit der Ausbildung zum Wildnispädagogen 2015 und Tourenguide 2016 eröffneten sich mir noch weitere, ungeahnte Facetten dieses alten Waldes und der Umwelt generell. Diesen Blick und diese Leidenschaft mit anderen Menschen zu teilen ist seit langem ein Wunsch in mir.

Durch die Arbeit in der Erlebnispädagogik wurde mir der Wunsch und die Begeisterung an und zu der Natur von Jung und Alt gespiegelt und auch das Verlangen, dort tiefer einzutauchen. Dieses suche ich nun bei Bärfoot zu verbinden.

Schon in der Kindheit habe ich mich im Wald und auf Weiden heimisch gefühlt. Aufgewachsen in Duisburg, bot unser Ferienhaus im Bergischen Land eine willkommene Abwechslung zum Leben in der Stadt. Hier war ich ständig auf Bauernhöfen in der Umgebung unterwegs und habe überall mit Hand angelegt, egal ob es Heu einfahren oder Ställe ausmisten war.

Die Begeisterung für die Natur zog mich mit der Geburt meiner Kinder wieder in ihren Bann. Häufig waren wir mit den Kindern draußen und haben Blumen, Tiere und Wildpflanzen bestaunt.

Als ausgebildete Masseurin und Lymphdrainagetherapeutin mit Zusatzausbildungen in der traditionellen chinesischen Medizin und Fußreflexzonenmassage habe ich mich auch mit Pflanzenheilkunde beschäftigt. Ich habe mich entschlossen, gemeinsam mit meiner Freundin und meinem Mann BÄRFOOT zu gründen, um den Menschen die Natur näher zu bringen. Im Jahr 2017 werde ich eine Ausbildung zur Wildnispädagogin beginnen.

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in unterschiedlichen Welten. Von montags bis freitags im Ruhrgebiet mit seinen Industrielandschaften, die schon teilweise brach lagen, und den schönen Wäldern, Gärten und Flusslandschaften, die es dort gibt. Die Wochenenden verbrachte ich in der ruhigen, sanften Heimat meiner Familie im Bergischen Land. Dort war ich viel und gerne draußen und habe mich immer sehr für die Pflanzen und Tiere in meiner Umgebung interessiert.

Auch das freie Spielen mit vielen Kindern, die durch riesige Farnwälder rannten oder Himbeeren in großen Mengen naschen konnten, ist mir als schöne Erinnerung präsent.

Ich bin seit Jahren Erzieherin, Kunstpädagogin und systemische Familienberaterin. Ein Teil meiner Arbeit ist es, den Kindern den Bezug zur Natur zu ermöglichen. Dies setze ich um, indem ich regelmäßig mit ihnen in den Wald gehe, Zeit für sie habe, sie spielen lasse, ihre Fragen beantworte und auf vieles in der Natur hinweise.

Meine Liebe zur Natur liegt in ihrer Schönheit begründet. Das Licht der Sonne, das sich in einem kleinen Wassertropfen bricht und diesen zum Funkeln bringt; die zarten Adern eines Blütenblattes, durch welches die Sonne scheint; die Kontraste durch Licht und Schatten in der Natur und wie sehr alles harmonisch zueinander passt. Das finde ich sehr entspannend. Ich empfinde es als einen großen Schatz, die Welt so wahrnehmen zu können und freue mich, wenn Andere durch meinen Blick auf die Natur wieder einen eigenen Zugang zu ihr finden.

Für mich als ehemaligen Leistungssportler, der ständig "draußen" trainiert und unzählige Wettkämpfe in den Alpen erleben durfte, hat sich 2015 der Traum vom eigenen Haus in den Bergen erfüllt. So mache ich als Trailrunner, MTBíker, Langläufer und Skitourengeher - häufig in Begleitung des Familien Huskys Kiru - das Kleinwalsertal unsicher.

In eine andere Dimension begebe ich mich, wenn sich die Gelegenheit ergibt, einen Flug über die fantastische Berglandschaft der Alpen zu unternehmen.

Das Bärfoot-Team unterstütze ich sehr gerne mit meiner Ortskenntnis und Tipps zum ökonomischen Wandern (Training von Trittsicherheit/ Gleichgewicht/ Stocktechnik/ Speedhiking etc...).